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Geier, K.
Holz im Brückenbau - Besonderheiten bei Planung, Bau, Wartung und Sanierung
Vortrag anlässlich Fachtagung Holzbau Dresden, 19.05.2006, Veranstalter Bauakademie Sachsen, gefördert durch Holzabsatzfonds Bonn. Enthalten in: Tagungsmaterialien zur Fachtagung Holzbau Dresden, 19.05.2006
1.
Einleitung
Welche
Möglichkeiten gibt es, den Holzeinsatz im Brückenbau zu fördern? Welche
Besonderheiten bei Planung, Bau, Wartung und Sanierung von Holzbrücken sind
dabei zu beachten?
Zur
Beantwortung dieser Fragen werden der gegenwärtige Stand des Holzeinsatzes im
Brückenbau Mitteldeutschlands eingeschätzt, Erfahrungen anhand der
Lebensphasen von Holzbrücken dargelegt und Schlussfolgerung gezogen.
Im
Ingenieurbüro für Holz und Bauwesen Holzhausen GmbH sind alle Lebensphasen von
Holzbrücken gut bekannt. Ungefähr die Hälfte der Arbeiten des Ingenieurbüros
sind brückenbezogen. Ein Viertel davon betrifft den Neubau von Brücken und
drei Viertel die Prüfung, Wartung und Sanierung. Seit dem Jahre 1990 wurden
ungefähr 60 Holzbrücken und teilweise hölzerne Brücken betreut - geplant,
geprüft bzw. mit Beteiligung des Ingenieurbüros erbaut, instand gehalten oder
saniert.
Das
Ingenieurbüro für Holz und Bauwesen Holzhausen GmbH hält ständigen Kontakt
zu wichtigen Holzbrückenherstellern sowie zu zahlreichen für die Brückenwartung
und -sanierung geeigneten Bauunternehmen, Zimmereien, Holzhändlern und
Holzschutzbetrieben.
2.
Begriffe
2.1
Brücken und Baustoff
Der
Begriff Holzbrücke ist allgemein bekannt, jedoch nicht eindeutig
definiert.
Holzbrücken
im wahrsten Sinne des Wortes sind möglich, beispielsweise in Form eines Holzüberbaues,
welcher auf Holz-Rammpfählen ruht. In der Regel baut man aber
Mischkonstruktionen und sagt dennoch Holzbrücke. Der Überbau besteht
aus Holz oder aus Holz und Stahl, die Widerlager bestehen aus Stahlbeton.
Der Holzanteil macht ein Drittel bis die Hälfte der gesamten Brückenkosten
aus.
Richtigerweise
muss man also von teilweise hölzernen Brücken, Holz-Stahl-Brücken,
Brückenholz usw. sprechen. Vereinfachend wird im Folgenden der Begriff Holzbrücke
auch für Mischkonstruktionen verwendet, deren Überbau zu einem
wesentlichen Teil hölzern ist.
2.2
Brücken und Arbeitsleistungen
Die
nach Inbetriebnahme einer Brücke erforderlichen Arbeitsleistungen werden im
Folgenden reduziert auf die Begriffe Prüfung, Wartung und Sanierung.
Der Begriff Prüfung ist im DIN-Vorschriftenwerk definiert. Unter Wartung werden hier verstanden Säuberung, Anstriche, kleine Reparaturen, kleine Instandsetzungsarbeiten u. Ä. Als Sanierung werden aufwändige Reparaturen und Instandsetzungen bezeichnet.
3.
Stand des Holzeinsatzes im Brückenbau Mitteldeutschlands
In
der DDR gab es wenige Holzbrücken. Zumeist waren es historische Bauwerke, deren
Wartung und Instandhaltung vernachlässigt wurden. Nach 1989 änderte sich die
Holzverwendung für Brücken schlagartig. Mit dem Förderprogramm
"Aufschwung Ost" waren beträchtliche Gelder für Brückenneubau und
Brückeninstandsetzung verfügbar. Ein Holzbrücken-Boom brach aus.
Der
Brücken-Bedarfsstau ist abgebaut. Im Neubaugeschehen ist Normalität
eingekehrt, Schwerpunkte der Brücken-Aktivitäten sind jetzt die Wartung und
Sanierung des Bestandes.
Derzeit
entfallen schätzungsweise 3 % des in Mitteldeutschland verbauten Schnittholzes
auf den Brückenbau. Errichtet werden vorzugsweise Geh-/ Radwegbrücken und
Wirtschaftswegbrücken.
4.
Lebensphasen einer Brücke
4.1
Planung
4.1.1
Allgemeines
Weil
Holzbrücken zumeist Mischkonstruktionen aus Holz und Beton sind, hat es sich
bewährt, wenn Holzbrücken gemeinsam von Holz- und Massivbauspezialisten
geplant werden. Der Holzfachmann kann Gründungsprobleme weniger gut beurteilen
als der Massivbauer, letzterer hat üblicherweise keine umfassenden Erfahrungen
mit den Besonderheiten des Holzes.
4.1.2
Vorplanung
In
dieser Planungsphase werden Konstruktionsvarianten untersucht.
Holzbrücken-Werbeaktionen
tragen dazu bei, dass der potenzielle Bauherr den Baustoff Holz in die
Variantenuntersuchung einbezieht. Ist dies erreicht, steht das Holz in direkter
Konkurrenz zu anderen möglichen Baustoffen. Ein wesentlicher Aspekt der
Variantenbewertung sind die Kosten für Erstellung und Wartung des Bauwerks.
Es
werden Anstrengungen zur Förderung der Holzeinsatzes und des Holzbrückenbaues
unternommen, doch sei vor Selbstgefälligkeit und einem Nachlassen der Bemühungen
gewarnt. Die Begeisterung der Holzbauer über Holzbrücken wird nicht von
jedermann geteilt und, was besonders wichtig ist, nicht von jedem potenziellen
Brückeninvestor.
4.1.3
Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung
In
diesen Planungsphase wird das Holzbauwerk detailliert.
Die
Holz-Fachkenntnisse des Konstrukteurs entscheiden darüber, ob ein dauerhaftes
und wartungsarmes Bauwerk entsteht. Konstruktionsmängel erhöhen den
Wartungsaufwand, machen Sanierungen erforderlich und diskreditieren den Holzbrückenbau.
Erfahrungsgemäß
sind ein Drittel bis die Hälfte aller Holzbrücken mangelhaft konstruiert.
4.1.4
Ausschreibung, Auftragsvergabe
Brückenbau-Aufträge
werden als Gesamtleistung ausgeschrieben und vergeben, der Anteil der
Holzarbeiten liegt erfahrungsgemäß bei 25...40 %.
4.2
Bauausführung
Gesamtauftragnehmer
für den Bau von Holzbrücken sind zumeist Tiefbaubetriebe oder allgemeine
Bauunternehmen, welche die Holzkonstruktion zu Marktbedingungen einkaufen. Doch
auch der umgekehrte Fall tritt ein: Holzbaubetriebe sichern sich den
Gesamtzuschlag und kaufen Massivbauleistungen beim günstigsten Anbieter oder
bei bewährten Kooperationspartnern.
Oft
sind auch die Fertigung und Montage der Holzkonstruktion auf vergleichbare Weise
strukturiert: Holzbaubetriebe ohne Leimgenehmigung kaufen Brettschichtholz zum
Einbau in Holzbrücken, Brettschichtholzhersteller kaufen Zimmererleistungen
z.B. für die Baustellenmontage einer Dachbrücke. Transport- und Kranleistungen
werden fast immer von Nachauftragnehmern ausgeführt.
Von
Ausnahmen abgesehen, sind die vielfältigen Kooperationsbeziehungen reibungsarm
und behindern das Baugeschehen nicht. Die unterschiedlichen Organisationsformen
und Produktionsweisen stehen in keiner Beziehung zur Qualität der Erzeugnisse.
Das Qualitätsniveau der erfahrenen Brückenbauer ist hoch, Neueinsteiger und
Neuentwicklungen haben es schwer, im Wettbewerb innerhalb des Holzbaues und mit
anderen Baustoffen mitzuhalten.
4.3
Prüfung, Wartung und Sanierung
4.3.1
Allgemeines
Holzbrücken
kann man mit einem menschlichen Gebiss vergleichen: Es bedarf regelmäßiger
(Vorsorge-) Untersuchung und Pflege. Beherzigt man dies, halten Zähne ebenso
wie eine Brücke bis ins hohe Alter. Andernfalls kann es schmerzhaft und teuer
werden.
Bei
Holzbrücken haben sich Prüfungs- und Wartungspläne bewährt. In Abhängigkeit
von Konstruktionsart und Brückenstandort werden periodisch auszuführende
Leistungen aufgelistet. Die Leistungen können rechtzeitig geplant werden,
notwendige Wartungsarbeiten geraten nicht in Vergessenheit, aufwändige
Reparaturen sind selten.
4.3.2
Prüfung
Es
gilt DIN 1076 Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen – Überwachung
und Prüfung. Wichtig ist die darin enthaltene Forderung "Mit den Prüfungen
ist ein sachkundiger Ingenieur zu betrauen, der auch die statischen und
konstruktiven Verhältnisse der Bauwerke beurteilen kann."
Diese
Forderung wird aus verschiedenen Gründen oft missachtet, beispielsweise, weil
es nicht genügend holz-sachkundige Bauwerksprüfingenieure gibt. Die
Holz-Sachkunde nahm in den neuen Bundesländern nicht in gleichem Maße zu wie
der Holzbrückenbestand. Die Folge sind Fehlbeurteilungen, vermeidbare
Bauwerksschäden, überhöhte Instandhaltungskosten und eine ablehnende Haltung
von Baulastträgern gegenüber Holzbrücken.
4.3.3
Wartung, Sanierung
In der
Vergangenheit nutzten viele Baulastträger den "kurzen Dienstweg" zur
Veranlassung von Wartungs- und Reparaturarbeiten, d.h. es genügte eine mündliche
Beauftragung des zuständigen Bauhofs. Das ist nur noch selten möglich.
Zahlreiche Bauhöfe wurden geschlossen, die noch vorhandenen benötigen
schriftliche Aufträge. Gewerblich auszuführende Leistungen – auch kleinen
Umfangs - werden ausgeschrieben oder im Rahmen von Zeitverträgen beauftragt. Es
müssen Verdingungsunterlagen nach VOB erstellt werden, die zugehörigen
Leistungsverzeichnisse sind abzufassen mittels AVA-Programm.
Das
Ingenieurbüro für Holz und Bauwesen Holzhausen GmbH liefert seinen
Auftraggebern verlässliche Kostenschätzungen und exakte Leistungsverzeichnisse
zur Wartung und Sanierung von Holzbrücken. Dies erleichtert die Kostenplanung
der Baulastträger und die Angebotserstellung der Bauunternehmen, es gewährleistet
einen störungsfreien Bauablauf und hilft, Nachträge zu vermeiden.
Bei der Auftragsvergabe bzw. Auftragsannahme ist zu beachten, dass viele Baulastträger und Bauunternehmer unerfahren sind in Bezug auf Holzbrückenwartung und -sanierung. Nicht selten gibt es finanzielle oder zeitliche Fehleinschätzungen. Wichtig sind eine holz-sachkundige Angebots- und Baukontrolle seitens des Bauherrn sowie die rechtzeitige Bedenkenanmeldung durch den Auftragnehmer, wenn die Forderungen des Bauherrn in negativer Richtung vom Stand der Technik abweichen.
5.
Schlussfolgerungen
Die Möglichkeiten
des Holzeinsatzes im Brückenbau sind nicht ausgeschöpft.
Die
bereits praktizierten Holzbrücken-Werbeaktivitäten müssen auf kreative Weise
erweitert werden.
Schwerpunkte
der technischen Aktivitäten sind der konstruktive Holzschutz und die
holzschutzgerechte Wartung.
Die ökonomischen
Kennwerte aller Lebensphasen der Holzbrücken müssen leicht verständlich
aufbereitet und werbewirksam verbreitet werden.
Mit den vorgenannten und weiteren Maßnahmen ist eine Vervielfachung des Holzeinsatzes im Brückenbau in fünf Jahren möglich.
20110908 Zurück zu Veröffentlichungen
Das Ingenieurbüro für Holz und Bauwesen Holzhausen GmbH ist Holzbrücken-Spezialist. Wir verfügen über langjährige Erfahrung bei der Neubauplanung, der Wartungs- und Sanierungsplanung sowie der Prüfung von Holzbrücken und Holz-Stahl-Brücken, einschließlich Gründung und Unterbau. Wir nutzen SIB-Bauwerke.
Hervorzuheben ist die enge Verbindung zwischen statisch-konstruktiver und holzschützender Tätigkeit des Ingenieurbüros. Vorteilhaft sind die guten Kontakte zu wichtigen Holzbrückenherstellern sowie zu zahlreichen, für die Brückenwartung und -sanierung geeigneten Bauunternehmen, Zimmereien, Holzhändlern und Holzschutzbetrieben. Der Geschäftsführer des Ingenieurbüros ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger (IHK) für Holzschutz im Brückenbau. Er arbeitet deutschlandweit für Gerichte, Behörden und private Auftraggeber.
Unsere verlässlichen Kostenschätzungen und exakten Leistungsverzeichnisse zur Wartung und Instandhaltung von Holzbrücken und Holz-Stahl-Brücken erleichtern dem Baulastträger die Kostenplanung und Kostenabrechnung. Dank unserer Erfahrung können wir auch kleine Bauwerke preisgünstig betreuen.
Sicherheitsuntersuchungen an Brücken und Wasserbauten sowie Bauwerksprüfungen über Eisenbahnstrecken, Autobahnen und Wasserstraßen sind ein Vertrauensbeweis unserer Auftraggeber. Wir nutzen SIB-Bauwerke.
Veröffentlichungen vom und zum Ingenieurbüro für Holz und Bauwesen Holzhausen GmbH
2010 Geier, K.: Holz im Außenbereich. Weiterbildungsvortrag für Mitarbeiter einer Fachverwaltung, 30.11.2010
2010 HalleForum: Peißnitzbrücke zum Laternenfest gesperrt. Veröffentlichung von HalleForum.de im Internet, 16.08.2010
2009 Bergholtz, D.: Unter die Lupe genommen. Leipziger Volkszeitung, 24.06.2009
2009 cb: Pleißebrücke wird gewartet. Leipziger Volkszeitung, 24.06.2009
2009 Geier, K.; Grothe, F.: Prüfung historischer Holzbrücken nach DIN 1076. Beitrag zum 19. Dresdner Brückenbausymposium. Planung, Bauausführung, Instandsetzung und Ertüchtigung von Brücken. Dresden, 10.03.2009. Veranstalter Technische Universität Dresden. Enthalten in: Tagungsband 19. Dresdner Brückenbausymposium, Herausgeber Technische Universität Dresden, 2009; S. 307-311
2009 Ressort: MER Brücke heute wieder frei. Mitteldeutsche Zeitung, Halle (Saale), 05.02.2009
2008 Ressort: MER Brücke nach Trebnitz vorerst nicht befahrbar. Mitteldeutsche Zeitung, Halle (Saale), 27.10.2008
2008 Geier, K.: Holz im Brückenbau. Moderation zum Holzwurm-Stammtisch Leipzig des Sächsischen Holzschutzverbandes e.V., Leipzig, 03.09.2008
2008 Wohland, A.: Zwickaus älteste Brücke ist noch gut in Schuss. Freie Presse, Zwickauer Zeitung. Chemnitz, 11.06.2008, S. 11-12
2007 Glasner, J.: "Ich liebe Herausforderungen". Gespräch mit Dr. Kurt Geier, IHK-bestellter Holzschutz-Sachverständiger. Wirtschaft - Das Magazin für die Mitglieder der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, 15.12.2007, S.33
2007 Heyden, Ch.: Hennersdorfer Holzbrücke wird auf Herz und Nieren geprüft. Freie Presse, Flöhaer Zeitung. Chemnitz, 17.10.2007, S.13
2007 Geier, K.: Prüfung von Holzbrücken nach DIN 1076. Vortrag anlässlich Fortbildungsveranstaltung für das Bauwerksprüfpersonal der Straßenbauverwaltung des Freistaates Sachsen, Karsdorf bei Dresden, 04.04.2007
2006 Geier, K.: Seminarvortrag zum Thema "Holzbrücken". Erfurt, 19.10.2006. Bestandteil des Lehrgangs "Fachplaner für Planen und Bauen mit Holz - Zusatzqualifikation für Architekten und Bauingenieure". Veranstalter Landesbeirat Holz Thüringen mit Förderung durch den Holzabsatzfonds Bonn
2006 Falgowski, M.: Ganz bequem unter Schkeuditzer Brücken. Delitzsch-Eilenburger Kreiszeitung. Leipzig, 19.10.2006, S.11
2006 Leißner, J.: Stadt baut mit umstrittenem Tropenholz. Freie Presse, Chemnitzer Zeitung. Chemnitz, 12.09.2006, S. 10
2006 Geier, K.: Holz im Brückenbau. Besonderheiten bei Planung, Bau, Wartung und Sanierung. Vortrag anlässlich Fachtagung Holzbau Dresden, 19.05.2006, Veranstalter Bauakademie Sachsen, gefördert durch Holzabsatzfonds Bonn. Enthalten in: Tagungsmaterialien zur Fachtagung Holzbau Dresden, 19.05.2006
2006 Geier, K.: Prüfung, Wartung und Sanierung von Holzbrücken in Mitteldeutschland. Beitrag zum 16. Dresdner Brückenbausymposium. Planung, Bauausführung, Instandsetzung und Ertüchtigung von Brücken. Dresden, 14.03.2006. Veranstalter Technische Universität Dresden. Enthalten in: Tagungsband 16. Dresdner Brückenbausymposium, Herausgeber Technische Universität Dresden, Institut für Massivbau, 2006; S. 269-275
2005 Geier, K. u.a.: Tropenholz im Brückenbau. Einsatz bei Geh-/Fahrbahnen und Geländern. Vortrag anlässlich 19. Holzbauseminar an der Fachhochschule Eberswalde, 07.10.-08.10.2005. Veranstalter Fachhochschule Eberswalde und Prof. Dr.-Ing. W. Rug. Enthalten in: Tagungsband zum 19. Holzbauseminar an der Fachhochschule Eberswalde, 07.10.-08.10.2005. Herausgeber Prof. Dr.-Ing. W. Rug, 2005
2004 Barsi, M.: Elsterbrücke Bornitz. Brücke erhält ihr erstes Fest. Mitteldeutsche Zeitung, Halle (Saale), 07.08.2004
2004 Elsterbrücke Bornitz. Einladung zum Brückenfest. Gemeinde Elsteraue, Büro des Bürgermeisters, 06.08.2004
2004 Barsi, M.: Elsterbrücke Bornitz. 25-Tonnen-Schöne verbindet Orte. Mitteldeutsche Zeitung, Halle (Saale), 16.07.2004
2004 Barsi, M.: Elsterbrücke Bornitz. Baufreiheit für Einbau einer Stahlbeton-Konstruktion hinter alten Widerlagern. Mitteldeutsche Zeitung, Halle (Saale), 27.05.2004
2004 Barsi, M.: Elsterbrücke Bornitz. Abriss: Alte Brücke ist Geschichte. Neue Holzbogen-Brücke wird Elster-Radweg komplettieren. Mitteldeutsche Zeitung, Halle (Saale), 13.01.2004
2003 Geier, K.: Holzbrücken - Planung, Bau, Instandhaltung. Vortrag, Fachmesse BAUFACH Leipzig 2003, Fachprogramm Holzbau, Veranstalter Landesbeirat Holz Sachsen, gefördert durch den Holzabsatzfonds Bonn, 07.11.2003
2003 Geier, K.: Brücken & Holz. Bauen Wohnen Freizeit. Die regionale Fachzeitschrift für Leipzig und Region, Ausgabe März/April 2003, S.18
2003 Pieszek, R.: Berechnung und Entwurf einer Fußgänger-/Radwegbrücke in Schkeuditz-Altscherbitz. Diplomarbeit. Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig. 2003
2003 Barsi, M.: Elsterbrücke Bornitz. Befahren zunehmend leichtsinnig. Abgerissene Teile der Elsterbrücke Bornitz entfernt. Mitteldeutsche Zeitung, Halle (Saale), 18.02.2003
2002 Barsi, M.: Elsterbrücke Bornitz. Sorgenkind lässt Hoffnung ahnen. Regierungspräsidium Halle hat ein Einsehen. Mitteldeutsche Zeitung, Halle (Saale), 04.11.2002
2002 Geier, K.: Holzbrücken und die neue DIN 1052. Vortrag anlässlich 17. Holzbauseminar in Dresden, 20.09.-21.09.2002. Enthalten in: Tagungsband zum 17. Holzbauseminar in Dresden-Hellerau, 20.09. - 21.09.2002; Herausgeber Prof. Dr.-Ing. W. Rug, 2002
2001 Falgowski, M.: Die Luppe-Brücke ist nun wieder offen. Leipziger Volkszeitung. Kleine Volkszeitung Schkeuditz, Böhlitz-Ehrenberg, Burghausen, Lindenthal, Lützschena-Stahmeln, Rückmarsdorf, Wiederitzsch. Leipzig, 18.12.2001
2001 Falgowski, M.: Im Stadtrat wird am Mittwoch auch über Tropenholz diskutiert. Leipziger Volkszeitung. Kleine Volkszeitung Schkeuditz, Böhlitz-Ehrenberg, Burghausen, Lindenthal, Lützschena-Stahmeln, Rückmarsdorf, Wiederitzsch. Leipzig, 10.08.2001
1999 Geier, K.: Prüfung, Wartung und Instandhaltung von Holzbrücken und teilweise hölzernen Brücken. Vortrag anlässlich 15. Holzbauseminar an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, 08.10. - 09.10.1999. Veranstalter Brandenburgische Technische Universität Cottbus und Prof. Dr.-Ing. W. Rug. Enthalten in: Tagungsband zum 15. Holzbauseminar an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, 08.10. - 09.10.1999; Herausgeber Prof. Dr.-Ing. W. Rug, 1999
1999 Geier, K.: Fertigung und Montage von Holzbrücken mittlerer Spannweite. Vortrag anlässlich 15. Holzbauseminar an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, 08.10. - 09.10.1999. Veranstalter Brandenburgische Technische Universität Cottbus und Prof. Dr.-Ing. W. Rug. Enthalten in: Tagungsband zum 15. Holzbauseminar an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, 08.10. - 09.10.1999; Herausgeber Prof. Dr.-Ing. W. Rug, 1999
1999 Kor.: Neue Hundewasserbrücke eingeweiht. Auen-Kurier. Ortschaftszeitung für Lützschena-Stahmeln, Nr. 1, Januar 1999, Titelseite
1998 Falgowski, M.: Hinter Brücke lauert Rotbauch-Unke. Leipziger Volkszeitung. Kleine Volkszeitung für Schkeuditz, Bienitz, Böhlitz-Ehrenberg, Lindenthal Lützschena-Stahmeln Wiederitzsch. Leipzig, 29.12.1999, S.2
1999 Falgowski, M.: 200 000 Mark teurer Übergang über Elster-Arm wurde im Lützschenaer Schlosspark eingeweiht. Leipziger Volkszeitung für Schkeuditz, Bienitz, Böhlitz-Ehrenberg, Lindenthal Lützschena-Stahmeln. Leipzig, 29.12.1999
1998 Geier, K.; Grothe, F.; Zysik, H.: Fußgängerbrücke Schkeuditz-Altscherbitz. Enthalten in: Holzbau in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen. Informationsdienst Holz. Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Holz e.V. Düsseldorf, Oktober 1998, S. 102-103
1995 oka: Modelwitzer Elsterbrücke wegen Einsturzgefahr dichtgemacht. Leipziger Volkszeitung, Leipzig, 06.10.1995, S. 16
1995 oka: Gute Aussichten für Modelwitzer Elsterbrücke. Leipziger Volkszeitung, Leipzig, 08.09.1995, S. 18
Geier, K.: Holz
im Brückenbau - Besonderheiten bei Planung, Bau, Wartung und Sanierung.
Vortrag anlässlich Fachtagung Holzbau Dresden, 19.05.2006, Veranstalter
Bauakademie Sachsen, gefördert durch Holzabsatzfonds Bonn. Enthalten in:
Tagungsmaterialien zur Fachtagung Holzbau Dresden, 19.05.2006
04052006 21082006 02052006-04102006 03052006-05102006 30082006-13122006 11122006-31122006 17122006-04012007 15022007-18022007 16032007-21032007 17062007-07072007 10072007-23072007 29082007-06092007 03112007 15122007 20080805 20080926 20090715 20091023 20100430 20100727 20110119 20110801